Anfahrt Studio Fröndenberg

Das Studio liegt in dem Gebäudekomplex der Eulenstraße 34 , 58730 Fröndenberg (Kung Fu Schule, Kosmetik).

Das Studio liegt im hinteren Bereich und ist am einfachsten über den Hof zu erreichen.

Die Zufahrt zum Hof liegt am Beginn der Haßleistraße, gegenüber der  Hausnummer 6.

Bitte auf der Haßleistraße parken, da auf dem Hof nur wenig Parkfläche zur Verfügung steht.

Auf dem Hof geht Ihr auf auf das Gebäude zu, rechts ist ein Fenster und eine Stahltür - angekommen 😉

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Woran erkenne ich einen guten Fotografen?

Knipser ist nicht gleich Knipser – trotz modernster Technologie!

Woran erkenne ich, ob der Fotograf, für den ich mich entschieden habe, wirklich gut ist? Das fragen sich sicher nicht nur Hochzeitspaare. Jeder, der sich professionelle Aufnahmen wünscht – sei es für ein Familien-Shooting, Akt- oder Portraitaufnahmen oder eben den Hochzeitstag – möchte von einem Profi abgelichtet werden, denn Shootings sind in der Regel nicht billig.

Gefühl für Timing und Ästhetikhochzeit_auto_bus

In der heutigen Zeit, in der man sich die meisten Abzüge und Foto-Produkte selbst für wenig Geld im Internet bestellen kann, müssen Fotografen sehen, dass sie von Ihrem Beruf noch leben können. Schließlich ist die Ausrüstung nicht billig, auch Miete fürs Studio und die Gehälter von Angestellten wollen bezahlt werden. Während in Frühling und Sommer Hochzeits-Hochbetrieb herrscht, was vielen Fotografen das Einkommen sichert, sieht es im Winter eher mau aus. Doch auch dann müssen die Kosten gedeckt und die Brötchen gekauft werden.

Ein Fotoshooting kostet also. Doch woran erkenne ich nun, dass der von mir gewählte Fotograf auch wirklich gut ist? Nichts ist ärgerlicher, als nach der Hochzeit mit verwackelten, über- oder unterbelichteten Fotos wieder auf den Boden der Tatsachen geholt zu werden.

Hat man die gesamte Familie für ein Familienportrait zusammengetrommelt möchte man auch hier überzeugende Bilder – nicht nur den Hinterkopf der Urenkel und Opa Fritz, der mit den Händen in den Taschen am Bildrand lümmelt. Nicht nur technisches Wissen braucht der Fotograf, er muss auch ein Gefühl für Timing und Sinn für Ästhetik haben.

Vorsicht vor Hobby-Knipsern

Der Freund der Trauzeugin macht hobbymäßig ganz tolle Bilder? Auch das ist nicht immer ideal. Denn wo der Hochzeitsfotograf auf Erfahrung und die notwendige Ausrüstung zurückgreifen kann, läuft der Hobby-Knipser vielleicht mit seiner uralten Digitalkamera der ersten Generation herum. Und versaut der die Fotos vom schönsten Tag im Leben, kann schon mal die Freundschaft in die Brüche gehen – denn gerade bei Hochzeiten gilt: Rien ne va plus - man kann das Shooting nicht wiederholen.

 

Profi ist nicht gleich Profihochzeit_kirche_kind

Auch Profi ist nicht gleich Profi. Nur weil jemand wunderschöne Landschaftsaufnahmen macht, muss er bei der Personenfotografie nicht ebenso ein As sein - genau wie nicht jeder Übersetzer dieselben Sprachen spricht.

Hier habe ich nun 10 Tipps für euch, woran ihr einen guten Fotografen erkennen könnt:

1) Erfahrung
„Die ersten 100 Hochzeiten tun weh – danach kann man es!“ heißt es in Fotografenkreisen. Ein erfahrener Hochzeits- oder Eventfotograf hat idealerweise einiges an Erfahrung zu bieten und kann diese auch nachweisen. Idealerweise kennt der Fotograf eure Location und hat dort bereits fotografiert.

2) Persönliches Kennenlernen
Er nimmt sich Zeit für eure Wünsche und Ideen. Mit einem professionellen Fotografen könnt ihr einen unverbindlichen Kennenlern-Termin vereinbaren, bei dem ihr ausloten könnt, wie er auf eure Vorstellungen eingeht.

3) Ein Studio
Er hat ein Studio mit professionellem Equipment, keinen Hobbyraum mit Foto-Ecke, ein geräumiges Wohnzimmer oder eine gut ausgeleuchtete Gartenhütte.

4) Empfehlungen sind besser als Werbung
Profis machen keine aggressive Werbung – Profis werden empfohlen. Fragt z.B. in einer lokalen Gruppe auf Facebook nach Empfehlungen, da werdet ihr sicher in wenigen Minuten fündig!

5) Hört auf euren Bauch
Die Chemie muss stimmen! Wenn euch der Fotograf komisch vorkommt oder ihr ihn einfach nicht riechen könnt, sucht euch lieber einen anderen. Schließlich vertraut ihr ihm ein ganz wichtiges Kapitel eurer Geschichte - eures Lebens - an, das ihr im Bild festhalten wollt! Ohne gegenseitige Sympathie geht es nicht.

6) Fotos, Fotos, Fotos…
Ein Profi kann euch Bilder von anderen Shootings zeigen. Nehmt euch Zeit, sie zu betrachten und herauszufinden, ob der Stil des Fotografen eure Vorstellungen trifft.

7) Homepage als Aushängeschild
Ein professioneller Fotograf hat eine professionelle Homepage. Diese sollte seriös und aussagekräftig sein. Es sollten Bilder von Referenzkunden zu verschiedenen Themen zu sehen sein und natürlich sollten auch Grammatik und Rechtschreibung korrekt sein – wer darauf keinen Wert legt, arbeitet auch sonst nicht sorgfältig!

8) Profi-Fotograf mit Profi-Ausrüstung
Wenn ihr könnt, werft einen Blick auf sein Equipment. Ein professioneller Fotograf sollte eine umfassendere und hochwertigere Ausrüstung haben, als ein Hobbyfotograf sie hat. Schließlich verdient er damit seinen Lebensunterhalt. Er sollte mehr als eine Kamera, diverse Objektive und Stative besitzen. Auch Studio-Lampen, Licht- und Reflexschirme sollten nicht fehlen – lasst euch Studio und Ausrüstung zeigen.

9) Lieferung der Bilder
Eure Fotos sollten nach dem Shooting auf DVD oder CD übergeben werden – Einzelbilder sollten auf Wunsch erhältlich, aber nicht die einzige Option sein.

10) Allzu viel (Photoshop) ist auch nicht gut…
Schaut euch die Beispielbilder an: Wenn jedes einzelne Foto deutlich am Computer nachbearbeitet wurde, möchte der Fotograf vielleicht diverse Schwachstellen vertuschen. Bildbearbeitung ist zwar heute üblich, es sollte aber nicht zu dick aufgetragen werden. Photoshoppen ist keine Fotografen- sondern Grafikerarbeit.

Fazit: Ein guter Fotograf hat einen guten und professionellen Background, den ihr leicht überprüfen könnt. Am Ende muss aber euer Bauch entscheiden – der beste Fotograf bringt nichts, wenn die Sympathie nicht stimmt!

Sechs Tipps für das perfekte Babybauchshooting

Jede Schwangerschaft ist einzigartig. So auch der Bauch, in dem das kleine Wunder heranwächst. Jede Mama wird bestätigen können, dass es Momente gibt, in denen man das Gefühl vermisst schwanger zu sein.

Was bietet sich da mehr an, als ein Babybauch-Shooting – für sich selbst und auch um dem Kind später zeigen zu können, wo es herangewachsen ist.

In jedem Fall gibt es eine Menge zu beachten damit die Fotos auch wirklich einzigartig und wunderschön werden.

 

1. Der richtige Zeitpunkt

Entscheidend ist natürlich der passende Zeitpunkt für das Babybauch-Shooting. Schließlich soll dein Bauch bereits ein richtig schöner, runder Babybauch sein. Andererseits darf es natürlich nicht zu spät sein, so dass du bereits täglich damit rechnen musst, dass die Geburt beginnt.

Ich finde, dass sich der achte oder neunte Monat besonders gut für ein Babybauch-Shooting eignet.

Natürlich hängt der richtige Zeitpunkt auch davon ab, wie schnell (oder eben langsam) dein Bauch wächst 🙂

 

2. Die richtige Location

Je nach Jahreszeit kann das Shooting natürlich drinnen aber auch draußen stattfinden. Beides hat seine Vor- und Nachteile.

Im Fotostudio bist du unabhängig vom Wetter und musst dir keine Sorgen machen, dass dein Termin buchstäblich ins Wasser fällt.

Draußen in der Natur bietet es sich auch wunderbar an, Babybauchfotos zu machen.  Natürliches Licht gefällt mir zudem für Fotos besonders gut.

Unbedingt solltest du im Freien aber auf die Uhrzeit achten, sodass du auch das passende Licht hast.

 

3. Selbst fotografieren vs. professioneller Fotograf

Ein Foto schießt sich natürlich nicht von alleine… Entweder du fragst jemanden aus deinem Freundeskreis, ob er bzw. sie Fotos von dir machen kann oder du buchst einen professionellen Fotografen wie mich.

Auch hier gibt es natürlich einige Vor- und Nachteile.

Wenn es eine befreundete Person macht, ist die Atmosphäre von Anfang an persönlicher. Du solltest aber nicht unterschätzen, wie schwer es ist, tolle Fotos zu machen. Neben Erfahrung und der richtigen Kamera benötigst du zudem das gewisse Auge für den Moment und die Komposition des Fotos.

Beim Fotografen kann es natürlich passieren, dass die Chemie nicht stimmt, sodass du auf den Bildern etwas angespannt aussiehst. Zudem ist es auch kostenintensiver, aber dafür eben professionell.

Ein ausführliches Vorgespräch kann dir hier im Zweifel Klarheit bringen.

Letztendlich musst du also selbst für dich abwägen, was für Fotos du möchtest.

Wichtig ist, dass du schöne Erinnerungsbilder von dieser einzigartigen Zeit hast und dich wohlfühlst, wenn die Fotos gemacht werden.

 

4. Die perfekten Fotos

Es ist gar nicht so leicht und es gibt so viel zu bedenken, um das perfekte Bild zu bekommen.

Ich habe einige Tipps, wie du es schaffst, deine eigenen kreativen und vor allem schönen Bauchbilder zu bekommen. Dein Bauch steht im Mittelpunkt!
Wähle ein Outfit, in dem du dich wohlfühlst
Binde auch deinen Partner in das Babybauch-Shooting ein
Falls du bereits ein Kind (oder mehrere Kinder) hast, nimm auch sie mit zum Shooting
Nutze Accessoires, um den Bildern eine persönliche Note zu geben
Hast du einen Ort, der dir besonders am Herzen liegt?
Achte auf die kleinen Details – Schmuck oder bunte Nägel lenken vom Bauch ab

 

5. Das richtige Outfit

Wie bereits erwähnt, ist es in erster Linie wichtig, dass du dich rundum wohl fühlst. Deine Hose sollte nicht stremmen, dein Oberteil eng am Bauch anliegen und die Farben sollten nicht zu bunt sein.

Ob du ein Kleid trägst, ein figurbetontes T-Shirt, eine schöne Bluse, nur einen BH oder auch nichts – das ist ganz egal und auch immer von dem Shooting und der Umgebung abhängig.

Im Winter ist wohl ein Shooting im Fotostudio oder zu Hause angenehmer, da du draußen zu viel anhaben müsstest und der Fokus nicht mehr auf dem Bauch liegen kann.

Im Sommer ist es etwas einfacher und flexibler von der Location her.

Lass deinen Schmuck im Zweifel am besten ganz weg, schminke dich dezent und denke immer daran, dass dein Bauch dieses Mal das wichtigste ist.

 

6. Die passenden Accessoires

Um den Fotos eine persönliche Note zu geben, kannst du zum Babybauch-Shooting auch schöne Accessoires mitnehmen.

Folgende Accessoires bieten sich meiner Meinung besonders gut an:

Namenskette
Wir hatten bereits vor Lillis Geburt eine Namenskette anfertigen lassen, die wir nach der Geburt an die Kinderzimmertür hängen wollten. Diese haben dann auch gleich in das Shooting eingebunden.
Baby-Schuhe
Die ersten kleinen Schühchen des Bauchbewohners kannst du beispielsweise auf deinen Bauch stellen oder neben deinem Bauch auf deinen Händen halten.
Ultraschallbild
Dieses kannst du vor den Bauch halten oder mit den Händen ein Herz formend auf den Bauch legen.
Babykleidung
Eine schöne Idee ist es, ein süßes klitzekleines Outfit deines kleinen Schatzes auf den Bauch zu legen. Sobald er oder sie dann da ist, kannst du ein Bild in gleicher Pose machen. Nur, dass dein Schatz dann dieses Outfit trägt 🙂
Eine Schleife mit Anhänger
Diese Idee haben wir vor kurzem erst bei einer Freundin gesehen. Sie hat sich eine schöne große Schleife um den Bauch gebunden. Auf einem Anhänger stand dann „Nicht vor …(hier kann der Entbindungstermin stehen)… öffnen“

 

 

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